Manchmal macht Schreiben keinen Spaß. Wir wissen das. Wir lamentieren oft genug darüber. Also warum quälen wir uns, warum schreiben wir überhaupt? Die Antwort ist, weil es uns hin und wieder tiefe Befriedigung gibt. Diese Folge soll uns – und euch – daran erinnern. Sie soll motivieren, erfreuen und den Funken wieder erwecken, wenn man gerade kurz davor ist, alles hinzuwerden und Lamazüchter zu werden. In Phasen des Frustes surfe ich oft im Internet rum, auf der Suche nach anderen Schriftsteller:innen, die mir Motivation schenken. Heute wollen wir diese Autorinnen sein.

Höre dir die aktuelle Folge an:
Eine Liste über Spaß
Es kann immens helfen, einmal aufzuschreiben, was genau einem beim Schreiben Freude bereitet.
Gerade in Zeiten des Frustes vergisst man es häufig.
Auch neigt das Gehirn dazu, selektiv Dinge abzuspeichern, sodass wir uns eher an die nervigen Momente erinnern als an die schönen. Eine Liste kann da Abhilfe schaffen.
Spaß beim Schreiben findet man auf vielen Ebenen
Inhaltlich, auf der Metaebene, beim Feedback.
Wenn einen eine Szene oder ein Charakter so richtig mitreißt und man in einen Flowzustand gerät, wenn man seinen Fortschritt sieht, weil man Wörter oder Kapitel zählt, wenn man gutes Feedback bekommt oder auch wenn man merkt, dass man Stück für Stück besser wird.
Gleichgesinnte kennenlernen
Wer gerne schreibt und gerne liest findet auf Buchmessen oft Gleichgesinnte.
Es macht großen Spaß, sich austauschen zu können, neue Leute kennenzulernen, die die eigene Leidenschaft teilen oder kurz das Gefühl zu haben, Teil von etwas zu sein.
All das und noch mehr hörst du in dieser Folge.
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