Trailer | Was euch hier erwartet
Es wird geschnüffelt und gegraben,
die Bunnys sind angebraint
und suchen nach Windungen zum schnozzlen.
Es wird geschnüffelt und gegraben,
die Bunnys sind angebraint
und suchen nach Windungen zum schnozzlen.
Ich den ersten Tagen einer neuen Routine bin ich voll motiviert. Der Reiz des Neuen hält mich bei der Stange, der ungebrochene Streak macht zufrieden, ich habe das Gefühl: Endlich habe ich mein Leben im Griff. Und dann kommt unweigerlich etwas dazwischen. Das ist der Punkt, an dem ich meine schöne, neue, glänzende Routine wieder aufgebe. Und weil ich darauf keine Lust mehr habe, und meine Routinen endlich mal länger als bis zum ersten Hindernis halten will, sprechen wir in dieser Folge darüber, wie man eine unperfekte Routine hält – auch über Unterbrechungen hinweg.
Nach der Geburt ihres ersten Kindes hat Hanna den Sprung vom Journalismus in die Buchwelt gewagt. Sie hat einen Roman geschrieben, sich als Lektorin selbstständig gemacht und ein Coaching-Business aufgebaut. Und dann ging nichts mehr. Panikattacken, Depressionen, ADHS-Diagnose. In dieser Folge sprechen wir offen über diese Zeit.
Manchmal wollen wir einfach nur, dass uns jemand sagt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Dass wir das, was wir machen, gut machen. Wir wollen Bestätigung von außen. Als Autorinnen äußert sich das oft in dem Wunsch, eine Agentur oder einen Verlag zu finden, Preise zu gewinnen, gelesen zu werden. Aber warum ist uns das so wichtig?
Wer sich mit dem deutschen Buchmarkt beschäftigt stolpert früher oder später über die Unterscheidung zwischen „E“ und „U“ Literatur. Das eine, so sagt man, eine ernsthafte und elitäre Form der schreibenden Kunst, die bilden, erziehen und zum Denken anregen soll, das andere eine Form der Unterhaltung, kurzweilig, oft flach und von der breiten Masse bevorzugt.
Neben unseren persönlichen Leseerfahrungen von „Babel“ tauschen wir uns auch über die Frage aus, ob es überhaupt möglich ist, große Themen zu umreißen und gleichzeitig die Nähe zu den Figuren nicht zu verlieren.
In der heutigen Folge freuen wir uns sehr, Cara K. Lynn bei uns begrüßen zu dürfen. Wir kennen sie bereits aus unserer gemeinsamen Arbeit beim Zeilenschlinger Podcast – und darüber hinaus gefühlt von jeder Buchmesse und Veranstaltung, die wir in den letzten Jahren besucht haben. Sie ist immer dabei, mit vielen Leuten vernetzt und begegnet der Buchbubble mit einer offenen und einladenden Attitüde. Unter anderem sprechen wir mit ihr über das Vernetzen, ihre persönlichen Höhen und Tiefen als Autorin mit ADHS und ihre aktuellen Herausforderungen.
Ich liebe es zu lesen. Seit ich Buchstaben entziffern kann, ist Lesen eines meiner liebsten Hobbies. Und das trifft sich gut, denn Lesen hat viele positive Effekte auf uns als Menschen und als Autorinnen.
In dieser Folge sprechen wir darüber welchen Einfluss es auf uns hat, wenn wir während des Schreibens Romane lesen, wann es förderlich und wann es schädlich sein kann und warum Lesen auch unabhängig vom Schreiben eine tolle Sache ist.
Es gibt Dinge, die will ich wirklich tun. Meinen Roman schreiben, zum Beispiel. Und gleichzeitig kann ich mich einfach nicht aufraffen, mich dran zu setzen. In einer früheren Folge habe ich mal erwähnt, dass intrinsische Motivation, also die Motivation, bei der man eine Tätigkeit um der Tätigkeit willen macht, für mich ein schwieriges Thema ist. Weil ich ohne Aussicht auf zusätzliche Belohnungen vermutlich nur noch essen, schlafen und fernsehen würde.
Aber stimmt das tatsächlich? Was ist intrinsische Motivation, was bedeutet das? Kann man etwas wirklich wollen und trotzdem nicht intrinsisch motiviert sein? Und wenn ja, kann man sich dazu bringen intrinsisch motiviert zu sein? Darüber sprechen wir in dieser Folge.
Warum fühlen wir uns oft so erschöpft, obwohl wir eigentlich nichts Großes entschieden haben? Warum fällt es morgens leichter, klare Entscheidungen zu treffen und abends ist schon die Frage nach dem Abendessen überfordernd? In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Entscheidungen so viel Energie kosten, wo im Alltag überall Entscheidungen versteckt sind, ohne dass wir sie bewusst wahrnehmen, und wie wir uns das Entscheiden erleichtern können, ohne ständig gegen uns selbst zu arbeiten.
Gespickt mit eigenen Erfahrungen, Einsichten und Gedanken beleuchten wir hier das Thema Universal Design – also die Idee, Orte, Gegenstände, Apps oder anderes so zu gestalten, das sie für möglichst viele Leute nutzbar sind. Wie sieht so etwas bei ADHS aus? Hilft es allen oder bleiben Leute auf der Strecke? Was sind die Vor- und Nachteile und wo sind die Grenzen?