Ach Mensch, du auch hier? Voll schön, dich zu sehen. Wie geht es dir denn? Willkommen beim Bunnybrains Podcast, wo wir über das Leben und Schreiben mit ADHS sprechen. Und über Small Talk. Zwar nur heute, aber dafür in paradoxer Tiefe. Wie stehen wir zu Small Talk? Wie beantwortet man die Frage „Wie geht es dir“ richtig? Welche Fragen kann man stattdessen stellen? Und wie kann man Small Talk so steuern, dass er einem vielleicht sogar Spaß macht? Über all das und mehr sprechen wir in der 63. Folge. Also komm rein, nimm einen Keks und eine unangenehme Sitzposition ein und lerne, wie man Small Talk nicht hält.

Höre dir die aktuelle Folge an:
Smalltalk erfüllt einen Zweck
Er dient dem gegenseitigen Beschnuppern und bietet einen Raum, wo man ohne direkte Worte kommunizieren kann, ob man Lust auf ein Gespräch hat und wenn ja, worüber man vielleicht reden möchte.
Wenn man die sozialen Antennen für solche Feinheiten besitzt, ist Smalltalk ein gutes Werkzeug, um in eine Konversation einzusteigen.
„Wie geht es dir“ als Einstieg
Die Frage „Wie geht es dir?“ wirkt erst einmal überfordernd und sehr breit gefächert. Aber sie ist eigentlich eine Einladung verpackt in einer Plattitüde.
Wenn man das erkennt und seine Antwort entsprechend wählt, kann man den Verlauf des weiteren Gesprächs zugunsten der eigenen Interessen beeinflussen.
Der Wert von Smalltalk
In manchen Situationen ist Smalltalk – so leid es mir tut – angemessen.
Nicht alle Menschen sind in der Lage oder in der Laune, tiefer einzusteigen, wünschen aber trotzdem eine kurze Verbindung, einen höflichen Austausch.
Und das ist nicht verwerflich.
All das und noch mehr hörst du in dieser Folge.
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