Jedes Jahr findet wieder die Leipziger Buchmesse statt. Dieses Jahr waren wir auch wieder dabei, um Bücher zu kaufen, zu quatschen und vor allem um uns selbst zu motivieren, weiter an unseren Projekten zu arbeiten.
Zu dritt haben wir für die Dauer der Messe eine kleine Autorinnen-WG gegründet. Und zum Abschluss der Messe unterhalten wir uns mit unserer Messe-Mitbewohnerin und Autorin Hanna Bergmann noch einmal über unsere Messe-Erfahrung, das was uns gefallen hat, und warum die Messe trotzdem schwierig ist.

Warum gehen wir überhaupt auf die Leipziger Buchmesse?
Die Buchmesse verbindet uns mit unserem Autorinnensein. Nicht nur, weil wir die vielen Bücher sehen und hoffen, dass unsere Bücher auch irgendwann mal hier vertreten sein werden, sondern vor allem, weil wir beobachten, Gespräche führen, Diskussionsrunden lauschen. Und weil Themen aufkommen, über die wir uns dann stundenlang unterhalten können.
Die Messe gibt uns außerdem Orientierung, wer wir in der Buchbubble sein wollen. Wir treffen Vorbilder und sehen, was uns nicht gefällt. Wir sammeln Anekdoten und profitieren so von den Erfahrungen anderer in der Buchwelt.
Wie ist die Buchmesse weniger anstrengend?
Es kann wahnsinnig anstrengend sein, an der Buchmesse teilzunehmen, insbesondere, wenn man versucht, alles mitzunehmen. Spoiler: Man verpasst immer mehr, als man erlebt. Statt möglichst viel erleben zu wollen, heißt es priorisieren, um die Messe zur besten Erfahrung zu machen.
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