Autorenname: Anne Solveig

ADHS

#55 Absagen: Update 2 | Was macht das Absagen sammeln mit uns?

In dieser Folge gibt es ein Update zu unserem Vorhaben aus Folge 22: Chancen schaffen und Absagen sammeln. Wer hat’s geschafft, dranzubleiben und wer muss im Endspurt nochmal richtig Gas geben? Wir sprechen in der Folge nicht nur über unseren Wettbewerb, sondern auch über Überforderung, Versagen, Erwartungen und die schlechten Phasen. Weil all diese Dinge eine Rolle spielen.

ADHS

#52 Meinung vs. Offenheit | Wie halten wir Ambivalenz aus?

Irgendwie hat man oft das Gefühl, dass die Welt von einem erwartet, klar Position zu beziehen. Zu allem, ständig und sofort. Wir sollen für etwas stehen, eine klare Botschaft haben, eine eindeutige Identität. Aber manchmal ist es gar nicht so einfach, eine klare Meinung zu haben – und selbst wenn, dürfen wir diese Meinung ändern?

Schreiben

#47 Mid-Book-Crisis | Warum will man beim Schreiben der Buch-Mitte alles hinschmeißen?

Die Mitte des Buches ist erreicht. Bergfest. Halbzeit. Oder auch: Krise. Viele Autor:innen kennen die negativen Gefühle, die auftauchen, wenn man beim Schreiben bei der Hälfte ankommt. Die Motivation lässt nach, ein riesiger Berg an Arbeit liegt noch vor einem und man sieht mehr Probleme als Lösungen. Warum das so ist und was uns die Mid-Book-Crisis sagen will, darüber sprechen wir in dieser Folge des Bunnybrains-Podcasts.

ADHS, Interview, Schreiben

#44 Autor:innen mit ADHS | Vivien Verley: Was verändert sich mit einem Verlagsvertrag?

In unserer Reihe Autor:innen mit ADHS haben wir in dieser Folge Besuch von Vivien Verley. Vivien ist nicht nur Autorin für Kinder- und Jugendbücher, sondern auch Mediendesignerin. Typisch ADHS hat sie mehrere Leidenschaften, die sie verfolgt. Ihre Diagnose hat sie erst seit knapp anderthalb Jahren, und das hat viel verändert, weil sie endlich eine Erklärung dafür hat, warum manche Dinge bei ihr anders laufen, als bei anderen.

Schreiben

#38 Genre-Erwartungen | Muss man das Genre beim Schreiben schon kennen?

Muss ich das Genre meines Buches beim Schreiben schon kennen? Das ist so eine Frage, bei der sich unter Autor:innen die Geister scheiden. Wenn man nach dem Markt schreibt, dann kennt man natürlich das Genre und ist penibel darauf bedacht, alle Erwartungen zu erfüllen. Aber es kann auch dann sinnvoll sein, sich vor oder während des Schreibens mit dem Genre auseinanderzusetzen, wenn man die eigene Herzensgeschichte schreibt.

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