ADHS

#43 Musik | Ordnung für das ADHS Gehirn?

Musik hat viele verschiedene Eigenschaften. Sie löst Emotionen aus, sortiert die Gedanken, speichert Erinnerungen und ruft sie wieder hervor, vereinheitlicht menschliches Handeln in Tanz und Arbeit, sie beruhigt, regt auf, regt an, schafft ein Gefühl von Verbundenheit, kann identitätsstiftend sein. Jeder hat einen anderen Zugang zur Musik.

Schreiben

#38 Genre-Erwartungen | Muss man das Genre beim Schreiben schon kennen?

Muss ich das Genre meines Buches beim Schreiben schon kennen? Das ist so eine Frage, bei der sich unter Autor:innen die Geister scheiden. Wenn man nach dem Markt schreibt, dann kennt man natürlich das Genre und ist penibel darauf bedacht, alle Erwartungen zu erfüllen. Aber es kann auch dann sinnvoll sein, sich vor oder während des Schreibens mit dem Genre auseinanderzusetzen, wenn man die eigene Herzensgeschichte schreibt.

ADHS

#37 Gedankenspirale vs. Heilung | Wann denkt man zu viel und wann zu wenig über ein Thema nach?

Kennst du das? Dein Gehirn schlingt sich um einen Gedanken und kaut ihn wieder und wieder durch, obwohl es dir damit Schmerzen bereitet.  Und ja – es stimmt schon: Gedanken können wachsen, wenn wir ihnen zu viel Aufmerksamkeit schenken. Aber genauso wahr ist, dass es manchmal hilft, Dinge auszusprechen, um sie einordnen zu können. Und genau da liegt die spannende Frage: Wo ist die Grenze?

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#35 Buchmesse | Wie haben wir die LBM 2025 erlebt?

Es ist voll, es ist laut, es sind überall Bücher, die Menschen sind glücklich, manche von ihnen tragen Kostüme, manche schlürfen Ramen, manche sitzen draußen in der Sonne und bewundern ihre Buchschätze. Die Leipziger Buchmesse fand dieses Jahr Ende März statt – und wir waren dabei.

ADHS

#34 Selbstbewusstsein | Neigen wir als Autor:innen eher zu Selbstzweifeln oder zu Größenwahn?

Das Bild von zweifelnden Autor:innen kennen wir alle. Seite um Seite wird geschrieben, um im Papierkorb zu landen, es wird munter mit den Größten des eigenen Genres verglichen und grübelnd nachts im Bett gelegen. Ich habe in diesem Podcast schon ziemlich oft von meinen eigenen Zweifeln gesprochen. Aber warum neigen wir als Autor:innen zu Selbstzweifeln? Sind die vielleicht sogar für etwas gut?

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